Qualifikation und aktuelle Rechtslage
Wer darf ein Restnutzungsdauergutachten erstellen?
Welche fachliche Eignung zählt und welche Anforderungen sich aus der aktuellen Rechtslage und Rechtsprechung ergeben.
Ratgeber Immobilienbewertung
Sechs fachliche Beiträge zu Restnutzungsdauer, Gutachtenarten, Aufwand, Unterlagen und Wohnflächen – nach Fragestellung geordnet.
Restnutzungsdauer
Qualifikation, Objektbezug und Ablauf bestimmen, ob ein Gutachten fachlich nachvollziehbar aufgebaut ist.
Qualifikation und aktuelle Rechtslage
Welche fachliche Eignung zählt und welche Anforderungen sich aus der aktuellen Rechtslage und Rechtsprechung ergeben.
Vorprüfung, Besichtigung und Unterlagen
Von der ersten Vorprüfung über die Objektbesichtigung bis zur Auswertung und Abstimmung mit der Steuerberatung.
Gutachten wählen
Der Anlass entscheidet, wie ausführlich der Immobilienwert hergeleitet und dokumentiert werden sollte.
Leistungsumfang und Kostenfaktoren
Welche Arbeitsschritte den Aufwand bestimmen und für welche Wohnimmobilien ein kompakter Gutachtenumfang passen kann.
Dokumentation nach Anlass wählen
Wann eine kompakte Werteinordnung genügt und wann eine ausführlichere Dokumentation sinnvoll ist.
Grundlagen prüfen
Pläne, Flächenangaben und Modernisierungen bilden eine wichtige Grundlage für Bewertung, Verkauf und Vermietung.
Bewertung gezielt vorbereiten
Welche Angaben und Dokumente die Vorbereitung erleichtern und welche Unterlagen später ergänzt werden können.
Abweichungen bei Flächen erkennen
Wo bei Dachschrägen, Balkonen, Umbauten und alten Plänen häufig Abweichungen in der Wohnfläche entstehen.
Persönliche Einordnung
Für die erste Einordnung genügen Objektart, Ort, Anlass und eine Kontaktmöglichkeit. Danach können Leistung und benötigte Unterlagen zum konkreten Fall geklärt werden.
Anliegen schildern