Arbeitsweise

Klarer Ablauf, nachvollziehbare Grundlage, verständliche Erläuterung

Am Anfang steht die Frage, welcher Umfang fachlich sinnvoll ist. Danach folgt ein strukturierter Ablauf mit klaren nächsten Schritten.

01

Erstgespräch

Sie schildern kurz Objekt, Ort und Ziel. Daraus ergibt sich, ob Verkehrswertgutachten, Kurzgutachten, Restnutzungsdauergutachten oder Wohnflächenberechnung der passende Weg ist.

02

Unterlagen prüfen

Vorhandene Unterlagen werden eingeordnet. Fehlende Angaben werden gezielt benannt, damit der Termin vor Ort effizient bleibt.

03

Ortsbesichtigung

Bei Kurz-, Verkehrs- und Restnutzungsdauergutachten wird die Immobilie grundsätzlich vor Ort besichtigt, aufgenommen und plausibilisiert.

04

Auswertung

Bewertungsgrundlagen, Annahmen, Flächen und wertrelevante Merkmale werden ausgewertet und nachvollziehbar dokumentiert.

05

Übergabe & Erläuterung

Sie erhalten Ergebnis und Dokumentation. Rückfragen werden geklärt und die nächsten Schritte eingeordnet.

Prinzipien

Keine pauschale Schätzung, sondern eine passende Datengrundlage

Jeder Auftrag wird auf Anlass, Objekt und benötigte Tiefe abgestimmt. Das hält den Aufwand angemessen und die Aussagekraft hoch.

Typische Punkte, die früh geklärt werden

  • Welche Fragestellung soll das Ergebnis beantworten?
  • Welche Unterlagen liegen vor und was fehlt?
  • Sind Wohnflächenangaben plausibel oder zu prüfen?
  • Welche Besonderheiten sind bei Zustand oder Nutzung sichtbar?
  • Soll eine kürzere tatsächliche Nutzungsdauer gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden?
  • Welche Modernisierungen wurden wann durchgeführt?

Warum der Umfang vorab geklärt wird

Ein Kurzgutachten, ein Verkehrswertgutachten, ein Restnutzungsdauergutachten und eine Wohnflächenberechnung lösen unterschiedliche Fragen. Eine klare Abgrenzung am Anfang verhindert unnötigen Aufwand und sorgt dafür, dass das Ergebnis zum Anlass passt.

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